Es ist Zeit für etwas Neues!

In meiner Tätigkeit als Bauleiter bin ich seit vielen Jahren mit der Betreuung diverser Baustellen beauftragt. Im Rahmen der Qualitätssicherung stieß ich dabei regelmäßig auf Mängel, die nur durch den Einsatz von viel Zeit und Geld behoben werden konnten.

Warum ist das so?

Der Aufbau eines Estrichs besteht aus 3 Schichten:

  1. Der Ausgleichsschüttung, mit der Unebenheiten im Untergrund ausgeglichen werden.
  2. Der Dämmungsebene, mit der die unterschiedlichen Dämmungsarten je nach Anforderung verlegt werden.
  3. Der abschließenden Estrichebene, die den Untergrund für den eigentlichen Bodenbelag bildet

 

Qualitätsfaktoren

Die Dämmungsebene hat eine entscheidende Bedeutung beim Fußbodenaufbau. Die fachgerechte Verlegung der Dämmungsmaterialien ist dabei von größter Wichtigkeit, da sie die Ausgangsbasis für die nachfolgenden Gewerke wie z.B. den Bodenleger, den Installateur und den Maler bildet.

3 Schritte zur perfekten Dämmung

  1. Zuerst ist auf eine präzise Verlegung der Dampfbremse zu achten. Sie sorgt dafür, dass eventuell vorhandene Restfeuchtigkeit (z.B. in der Rohdecke oder der Ausgleichschüttung) nicht in die Dämmungsebene oder gar in den Estrich aufsteigt. Dies könnte zu Schimmel und/oder längeren Austrocknungszeiten im Estrichmaterial führen.
  2. Im Anschluss ist der Randdämmstreifen entlang der Wände ( Aufgehende Bauteile) zu verlegen. Er trennt den Estrich von der Wand und ist somit das technische Bindeglied zwischen der Dämmung und dem Estrich.
  3. Nach dem Randdämmstreifen wird das Dämmungsmaterial verlegt, auf dem letztendlich später der Estrich betoniert wird.

Fazit

Aufgrund der Bindeglied-Funktion des Randdämmstreifens ist er einer der wichtigsten Bauteile im gesamten Bodenaufbau.

Konsequenzen schlechter Dämmung

  • Da das Material herkömmlicher Randdämmstreifen zu steif ist, um es präzise bis in die Ecken zu verlegen, ergeben sich oft Rundungen. Diese führen in der Folge dazu, dass auch die Dämmung und der Estrich nicht in den Ecken verlegt werden können.
  • Nachfolgende Gewerke werden dadurch oft an der Weiterarbeit gehindert und fordern daher kostenpflichtige Reparaturen. Wann man bedenkt, dass dieses Problem an allen winkligen Stellen einer Baustelle, wie z.B. Türrahmen, Wandecken, Wandvorsprünge usw.  auftauchen kann, können dadurch sehr hohe nicht kalkulierte Mehrkosten auftreten, für die im Normalfall der Estrichleger aufkommen muss.
  • Eine weitere Herausforderung ist das Anbringen des Randdämmstreifens auf der richtigen Höhe. Laut ÖNORM B 3732 sollte der Randstreifen 2 cm über dem fertigen Bodenbelag vorstehen. Die herkömmlichen Randdämmstreifen sind aufgrund des Materials einerseits immer etwas gewölbt und andererseits auch instabil. Dies hat zur Folge, dass die Randdämmstreifen meist wellenförmig an der Wand entlang verlegt werden. Dies führt wiederum dazu, dass an einigen Stellen an der Wand der Randdämmstreifen bündig mit dem Estrich abschließt, während er an anderen Stellen bis zu 5 cm über dem fertigen Bodenbelag hervorsteht.

Dies sind nur einige Beispiele. Wie Sie als Fachmann/Fachfrau sicher aus eigener Erfahrung wissen, gibt es noch viele weitere Mängel, die aufgrund einer schlechten Dämmungsebene auftreten können.

Warum löst DÄMMFIX diese Probleme?

DÄMMFIX ist viel stabiler als herkömmliche Randdämmstreifen, da er durch einen fest fixierten Aluminiumstreifen ergänzt wird. Somit werden alle gewohnten Dämmungseigenschaften bewahrt; das präzise Verlegen wird jedoch entscheidend erleichtert.

DÄMMFIX kann flexibel geformt und dadurch allen Ecken und Rundungen leicht angepasst werden. Dabei behält er aber dennoch seine Form. Zusätzlich kann durch die Stabilität gewährleistet werden, dass der Randdämmstreifen problemlos so verlegt wird, dass er gleichmäßig 2 cm über dem fertigen Bodenbelag hervorsteht.

Darüber hinaus ist DÄMMFIX für viele andere Einsatzbereiche einsetzbar:

  • Als Trennfuge für Höhensprünge im Estrich (z.B. durch unterschiedliche Belagsstärken)
  • Abschalung für Duschtassen
  • Heizleitung-Verteilerkasten
  • und vieles mehr

 

 

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